Bedrohliche U-Bahn-Fahrten, Angriffe am Holocaust-Mahnmal und beschmierte Stolpersteine. Berliner Juden erleben oftmals einen bedrohlichen Alltag und verstecken ihre Symbole. | mehr
Der palästinensische Nakba-Gedenktag erinnert an Flucht und Vertreibung 1948. Auch in diesem Jahr wird in Berlin demonstriert. Am Nachmittag berichtete die Polizei von einem ruhigen Verlauf. | mehr
10 Prozent Rabatt auf personalisierte Geschenke für frischgebackene Eltern und deren Familien. Besonders gefragt sind bestickte Windeln im Rahmen mit Geburtsdaten sowie kreative Windeltorten. | mehr
Der palästinensische Nakba-Gedenktag erinnert an Flucht und Vertreibung 1948. Auch in diesem Jahr wird in Berlin demonstriert. In den vergangenen Jahren waren die Demonstrationen sehr aggressiv. | mehr
Kabarettist Dieter Nuhr (56) wird mit dem Leo-Baeck-Preis ausgezeichnet. Der Zentralrat der Juden findet, er lege «konsequent Doppelstandards in der deutschen Debatte um Israel» offen. | mehr
Israels Außenminister Gideon Saar gedenkt am Mahnmal «Gleis 17» am Bahnhof Grunewald der Berliner Opfer des Holocausts. | mehr
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Das 32. Jüdische Filmfestival Berlin Brandenburg startet. Im besonderen Fokus stehen in diesem Jahr die israelische Gesellschaft und das jüdische Leben in Skandinavien. | mehr
Schah-Sohn Pahlavi fordert von Europa mehr Entschlossenheit im Umgang mit dem Iran – und warnt davor, den bisherigen Kurs wieder aufzunehmen. Dabei kritisiert er auch Deutschland. | mehr
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Während der Massenproteste im Iran galt Reza Pahlavi vielen als Hoffnungsträger. Durch den Krieg macht sich teils Ernüchterung breit. Nun reist der Sohn des Schahs nach Berlin. Wer ist der Mann? | mehr
Monarchistische Gruppen sehen Reza Pahlavi als Anführer der iranischen Exil-Opposition. Am Donnerstag will der Sohn des 1979 gestürzten Schahs von Persien in der deutschen Hauptstadt Gespräche führen. | mehr
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Fast drei Jahrzehnte stand er an der Spitze der Deutsch-Israelischen Gesellschaft in Berlin und Brandenburg. Künftig will Jochen Feilcke kürzertreten und kandidiert nicht erneut. | mehr
Ort des Grauens, Ort des Erinnerns: In der Gedenkstätte Sachsenhausen gedenkt die israelische Botschaft in Deutschland der Opfer des Holocaust. Zwei Minuten lang ertönt ein Sirenenton. | mehr
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Ein jüdischer Student wird in Berlin brutal zusammengeschlagen. In erster Instanz gehen die Richter von einem antisemitischen Motiv aus. Dagegen wehr sich der Täter. Wie entscheidet das Landgericht? | mehr
UN-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese steht wegen Aussagen zum Gaza-Krieg und zu Israel in der Kritik. Am Rande einer Veranstaltung in Berlin versammeln sich Dutzende Menschen. | mehr
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Ohne Regung verfolgen die vier Männer hinter Sicherheitsglas das Urteil des Kammergerichts Berlin: Wegen Mitgliedschaft in der Terrororganisation Hamas werden sie zu Haftstrafen... | mehr
Die Terrororganisation Hamas soll in Europa Waffenlager haben, um Anschläge verüben zu können. Vom Prozess gegen mutmaßliche Mitglieder erhoffte man sich auch weitere Erkenntnisse. Ist das gelungen? | mehr
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Antisemitische Parolen, Besetzungen, Angriffe: Der Nahost-Konflikt entlädt sich auch an Berliner Unis. Ein Student fühlt sich nicht mehr sicher und zieht vor Gericht. Was meinen die Richter? | mehr
Ein jüdischer Student klagt nach Angriffen gegen die FU: Hat die Hochschule genug gegen antisemitische Diskriminierung unternommen? Dieser Frage geht das Verwaltungsgericht nach. | mehr
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Ein Beschluss der niedersächsischen Linken gegen den «real existierenden Zionismus» sorgt auch in der eigenen Partei für Aufregung. Die Spitzenkandidatin für die Berlin-Wahl geht auf Distanz. | mehr
Nach der Eskalation in Nahost hat die Polizei in Berlin mehr Einsatzkräfte mobilisiert. Sensible Einrichtungen, die bereits geschützt werden, stehen unter besonderer Beobachtung. | mehr
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Ein jüdischer Student wird in Berlin brutal zusammengeschlagen. Ein Ex-Kommilitone gesteht vor Gericht die Tat, ein antisemitisches Motiv bestreitet er. Gegen eine verhängte Haftstrafe wehrt er sich. | mehr
Die Terrororganisation Hamas ist nicht nur im Gazastreifen aktiv. In Berlin stehen mutmaßliche Mitglieder vor Gericht, die sich um Waffenlager in Europa gekümmert haben sollen. Sie bestreiten das. | mehr
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Wegen der angespannten Sicherheitslage gibt es seit dem Wochenende keine Flüge vom BER in den Nahen Osten. Am Dienstag könnten erstmals wieder Maschinen in die Region abheben. | mehr
Nach der militärischen Eskalation wird auch über die Teilnahme des Iran an der Fußball-WM spekuliert. Kaweh Niroomand, Olympia-Beauftragter von Berlin, lehnt einen Ausschluss ab und erklärt warum. | mehr
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Die Eskalation in der Golfregion wirkt sich auch auf das Fluggeschehen am BER aus. Noch immer fliegen keine Flugzeuge gen Nahost ab. | mehr