Der langjährige Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Berlin und Brandenburg, Jochen Feilcke, will nicht erneut für das Amt kandidieren. Das teilte die Organisation mit. Der 83-Jährige stand fast drei Jahrzehnte an der Spitze des Vereins, der sich gegen Antisemitismus engagiert und für die Freundschaft mit Israel wirbt.
Feilcke hatte das Amt 1999 vom ehemaligen Regierenden Bürgermeister Klaus Schütz (SPD) übernommen. Seine Entscheidung aufzuhören, begründete Feilcke im Mitgliedermagazin «Schalom» damit, er halte nach 27 Jahren die Zeit für einen Wechsel für gekommen.