Zwischen 1933 und 1945 entstanden Hunderte deutsche Spielfilme unter Kontrolle der Reichsfilmkammer. Nur ein Teil war offene Propaganda. Der größere Teil unterhielt, sang, liebte, marschierte nebenbei. Gerade darin lag Wirkung. Die Provinz lieferte Wälder, Seen, Kasernen, Schlösser, weiten Himmel. Brandenburgs Orte wurden Bildmaterial für eine Gesellschaft, die sich selbst schöner, tapferer, harmloser sehen sollte, als sie war. Die Dunkelkammer stand in Babelsberg. Und im Reich. | mehr
Seitdem Menschen in Brandenburg leben, stehen sie in enger Beziehung zum Wasser. Den zahlreichen Flüssen und Seen der Region trotzten Fischerinnen und Fischer Nahrung ab, dem kundigen Schiffer dienten sie als Transportwege, der Landesherrschaft als Natur, die es zu zähmen und zu nutzen galt. Aber seit wann treiben Menschen Sport auf dem Wasser? Und was verbindet sie mit den zahlreichen wassersportbegeisterten Menschen, die wir heute auf Brandenburgs Seen, Flüssen und Kanälen beobachten können? Der Artikel von Leon Ebert aus der aktuellen Septemberausgabe der MARK Brandenburg geht diesen Fragen auf den Grund. | mehr
Zwei neue Stores und starke Angebote: Beim Late-Night-Shopping am Freitag, 7. August, feiern PUMA und ONLY & SONS ihre Eröffnung in den Marken-Outlets Schwarzheide-Mitte. Bis 21 Uhr erwarten euch 50 Prozent Rabatt auf das zweite Paar Schuhe bei PUMA, diverse Kombiangebote bei ONLY & SONS sowie viele weitere Sonderaktionen bei allen anderen Stores. Die Marken-Outlets liegen direkt an der A13 zwischen Berlin und Dresden. | mehr
Was geschah mit den konservativen Elementen der märkischen Geschichte, nachdem sie ab 1945 mit einem ausgesprochen anti-konservativen Regime konfrontiert waren? Und warum wurden ausgerechnet die Kirchen zu einem „letzten Zufluchtsort“ des Konservativen? Marcel Piethe geht diesen Fragen nach, und begegnet dabei interessanten Persönlichkeiten wie Walter Braun, Albrecht Schönherr, Gottfried Forck und Manfred Stolpe. | mehr
Als Johanna Elberskirchen 1919 mit ihrer Lebensgefährtin Hildegard Moniac nach Brandenburg zog, lag bereits ein bewegtes Leben hinter ihr: Sie hatte in Zürich Medizin und Recht studiert, im Tessin zusammen mit Anarchistinnen und Anarchisten, Mitgliedern der Lebensreform und Kunstschaffenden in Michael Bakunins „Villa Baronata“ gewohnt, war in der Schweiz steckbrieflich gesucht worden, hatte sich im Kaiserreich für Sozialdemokratie und Frauenrechte engagiert, war aktiv in der Homosexuellenbewegung und als Naturheilkundlerin gewesen. Sie eckte an, überforderte ihre Zeitgenossen und -genossinnen, reizte, schrieb und stritt. Erfahren Sie mehr über die Leben der Johanna Elberskirchen in diesem Auszug aus der MARK Brandenburg zum Thema "Romanzen in Brandenburg". | mehr