Nach dem Angriff am Holocaust-Mahnmal gibt es eine neue Festnahme: Die Ermittler ergreifen einen mutmaßlichen Helfer des Täters. Welche Rolle spielte er bei der Tat? | mehr
Im Landesparlament geht es unter anderem um die Polizeieinsätze am 1. Mai. Noch vor der Sitzung gibt es eine Feierstunde - der Platz vor dem Abgeordnetenhaus soll an Margot Friedländer erinnern. | mehr
10 Prozent Rabatt auf personalisierte Geschenke für frischgebackene Eltern und deren Familien. Besonders gefragt sind bestickte Windeln im Rahmen mit Geburtsdaten sowie kreative Windeltorten. | mehr
Israels Außenminister Gideon Saar gedenkt am Mahnmal «Gleis 17» am Bahnhof Grunewald der Berliner Opfer des Holocausts. | mehr
Der Platz vor dem Landesparlament bekommt eine neue Adresse. Schon bald erinnert er an die Berliner Ehrenbürgerin und Holocaust-Überlebende Margot Friedländer. | mehr
Ort des Grauens, Ort des Erinnerns: In der Gedenkstätte Sachsenhausen gedenkt die israelische Botschaft in Deutschland der Opfer des Holocaust. Zwei Minuten lang ertönt ein Sirenenton. | mehr
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Hitlergruß in Ravensbrück, KI-Fakes im Netz und abgesagte Schulbesuche: Wie Gedenkstätten neue Angriffen auf die Erinnerungskultur erleben. | mehr
Berlin bekommt in vier Wochen zwei neue Straßennamen. Der Platz vor dem Landesparlament soll an Margot Friedländer erinnern. Und auch der Kanzler der Einheit wird gewürdigt. | mehr
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Nach den beispiellosen Verbrechen der Nationalsozialisten sagten viele, das habe man nicht gewusst. Wie glaubwürdig war das? Die Topographie des Terrors in Berlin widmet sich der Frage. | mehr
Mit vier neuen Gedenksteinen erinnert die Stadt Cottbus an Menschen, die Opfer der NS-Verfolgung wurden. Die Messingblöcke holen ihre Namen zurück an die Orte, an denen sie einst lebten. | mehr
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Mit blutverschmierten Händen geht ein junger Mann in der Nähe des Holocaust-Mahnmals auf Polizei zu. Kurz zuvor soll er einen Touristen beinahe getötet haben. Wochenlang saß er schweigend vor Gericht. | mehr
Das Brandenburger Tor wird zur Leinwand der Erinnerung: Warum Berlin nicht nur gedenkt, sondern mit einer neuen Straßennamen-Initiative auch Verantwortung übernehmen will. | mehr
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Weltweit wird am Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz der Opfer gedacht - und an die Verbrechen der Nazis erinnert. Auch in Berlin wenden sich Viele gegen das Vergessen. | mehr
Es ist eine Erinnerung an das Leid von Millionen Opfern: Brandenburg will zum Holocaust-Gedenktag ein Zeichen gegen Hass und für Menschlichkeit setzen. | mehr
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Zum Holocaust-Gedenktag wird das Brandenburger Tor mit dem Schriftzug «#WeRemember» angestrahlt. Was Berlins Bürgermeister Wegner zur Bedeutung dieses Tages sagt. | mehr
Zum Jahrestag der Befreiung von Auschwitz formuliert eine Überlebende einen dringlichen Appell. Darin geht es auch um die AfD. | mehr
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Erfahrungen aus erster Hand: An Berliner Schulen setzen sich Jugendliche mit Themen wie Antisemitismus, Rassismus und Demokratieförderung auseinander - durch Gespräche von Prominenten. | mehr
Margot Friedländers Appell «Seid Menschen» prägte ein Berliner Gymnasium. Was sich dort bald ändert. | mehr
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Regina Jonas kämpfte für Gleichberechtigung und Bildung. Nun erinnert eine Straßenumbenennung an das Schicksal der Rabbinerin – mitten in Kreuzberg. | mehr
Der Platz direkt vor dem Berliner Landesparlament soll künftig Margot Friedländers Namen tragen. Warum die Entscheidung gerade für diesen Ort gefallen ist. | mehr
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Eine Straße in Kreuzberg trägt bald den Namen der ersten Rabbinerin der Welt. Was hinter der Entscheidung für Regina Jonas steckt und wann die feierliche Umbenennung stattfindet. | mehr
Sie war Holocaustüberlebende, Berliner Ehrenbürgerin und eine eindrucksvolle Persönlichkeit. Heute wäre Margot Friedländer 104 Jahre alt geworden. An ihrem Grab erinnern Freunde und Bekannte an sie. | mehr
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Nach einigem Hin und Her bekommt Berlin-Kreuzberg eine Straße, die an die weltweit erste Rabbinerin Regina Jonas erinnert. Warum die Umbenennung erst jetzt ansteht. | mehr
Wie soll Berlin an Margot Friedländer erinnern? Schon gibt es Vorschläge, einen Platz nach ihr zu benennen, eine Schule und eine Straße in Kreuzberg. Der Senat will sich bald damit beschäftigen. | mehr
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George Shefi kommt seit Jahren nach Brandenburg, um mit Schülern ins Gespräch zu kommen. Der Holocaust-Überlebende tritt nicht als großer Mahner auf, doch er hat einen Wunsch. | mehr