Am Holocaust-Gedenktag hat Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke zum Engagement gegen Hass und Ausgrenzung aufgerufen. «Erinnerung ist Verantwortung», sagte der SPD-Politiker in der Gedenkstätte Sachsenhausen laut Mitteilung. «Sachsenhausen mahnt und erinnert uns an das unermessliche Leid der Frauen, Männer und Kinder, die vom nationalsozialistischen Regime entrechtet, gequält und ermordet wurden.» Es gehe darum, das Versprechen zu bekräftigen, Menschenwürde zu schützen «und jeder Form von Hass und Ausgrenzung entschieden entgegenzutreten», sagte Woidke.
Auschwitz am 27. Januar 1945 befreit
Am 27. Januar 1945 hatten sowjetische Truppen die Überlebenden des deutschen Vernichtungslagers Auschwitz im besetzten Polen befreit. Die Nazis hatten dort mehr als eine Million Menschen ermordet, überwiegend Juden.
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