Die Brandenburger CDU strebt nach der Landtagswahl keine Gespräche mit dem bisherigen Koalitionspartner SPD an und sieht sich in der Opposition. «Ehrlich gesagt, ich weiß nicht, was wir in diesen Gesprächen besprechen sollen», sagte CDU-Generalsekretär Gordon Hoffmann in Potsdam. «Für uns gibt es keinen Regierungsauftrag. Es gibt nämlich keine Mehrheit für SPD und CDU.»
Deshalb sei für die CDU klar, dass Sondierungsgespräche zwischen der SPD und dem Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) geführt werden müssten. «Jetzt müssen sie daraus auch was machen für dieses Land.»