Berlin braucht nach Überzeugung der Linke sogenannte Sorgezentren. Dort soll es unter anderem Gesundheitsdienstleistungen mit Ärztinnen, Psychotherapeuten, Sozialberatung, Kulturangeboten und Begegnungsräumen unter einem Dach geben. Die Sorgezentren sind ein Teil des «Aktionsplan Sorgende Stadt», den der Linke-Landesvorstand mit Blick auf den Internationalen Frauentag beschlossen hat. Zuvor hatte die «Berliner Morgenpost» über das Thema berichtet.
«Berlin ist das erste Bundesland, das den 8. März zum Feiertag gemacht hat. Nun wollen wir zum 8. März beschließen, Berlin auch zur sorgenden Stadt zu machen», heißt es in dem Text. «Das Sorgezentrum soll sich in Landeseigentum befinden, aber genossenschaftlich und demokratisch über Quartierssorgeräte betrieben werden.»