Der neue brandenburgische Innenminister René Wilke sieht im Umgang mit dem Verfassungsschutz die Chance für einen Neustart. «Ich glaube, dass es da durchaus auch Regelungsbedarf geben wird und Entscheidungsbedarf», sagte der parteilose Politiker kurz nach seiner Vereidigung im Landtag in Potsdam der Deutschen Presse-Agentur.
«Für den Verfassungsschutz ist das jetzt eine Möglichkeit des Neustarts (...)» Das sei möglicherweise dann auch eine gute Gelegenheit, «dass wir uns da etwas besser für die Zukunft aufstellen», sagte Innenminister Wilke. Konkrete Schritte nannte der 40-Jährige bei seinem Amtsantritt zunächst nicht.