Betroffenen von sexuellen Übergriffen oder parteiinterner Diskriminierung wollen die Berliner Grünen künftig ermöglichen, sich an eine externe Meldestelle zu wenden. Die Partei evaluiere ihre Beschwerdestrukturen immer wieder und entwickele sie weiter, teilten die Landesvorsitzenden Nina Stahr und Philmon Ghirmai auf dpa-Anfrage mit.
«Gleichzeitig hat der vorliegende Fall beispielsweise die Notwendigkeit einer externen Stelle, bei der sich Betroffene melden können, deutlich gemacht», so die Landesvorsitzenden vor dem Hintergrund der Diskussion um den Berliner Bundestagsabgeordneten Stefan Gelbhaar.