Die Landtagsverwaltung in Potsdam prüft Angaben zu einer Beratungsgesellschaft des Beauftragten gegen Antisemitismus des Landes, Andreas Büttner. Das sagte eine Sprecherin am Mittag. «Die Angaben, die er laut Beamtengesetz hätten machen müssen, lagen nicht vor.»
Im Zusammenhang mit einem Ermittlungsverfahren wurde bekannt, dass Büttner mit zwei Bekannten 2023 eine Unternehmensberatung gegründet hatte. Diese beiden Männer werden beschuldigt, den Brandanschlag auf sein Privatgrundstück verübt zu haben.
Das Amt des Antisemitismusbeauftragten des Landes Brandenburg übernahm Büttner 2024. Zuvor war er Landtagsabgeordneter.