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Berliner Jusos bestätigen Lenke (89%) und Diedrich (94%) als Vorsitzende

Die Berliner Jusos wollen die SPD im Wahlkampf kritisch begleiten. (Symbolbild)  / Foto: Marijan Murat/dpa
Die Berliner Jusos wollen die SPD im Wahlkampf kritisch begleiten. (Symbolbild) / Foto: Marijan Murat/dpa

Kari Lenke und Svenja Diedrich bleiben zwei Jahre Vorsitzende der Berliner Jusos. Fokus: soziale Umverteilung, starke SPD und linke Regierung.

Kari Lenke (27) und Svenja Diedrich (30) bleiben zwei weitere Jahre Vorsitzende der Berliner Jusos. Auf einer Landesdelegiertenkonferenz stimmten rund 89 Prozent der Teilnehmer für Lenke und rund 94 Prozent für Diedrich, wie der SPD-Nachwuchs mitteilte. 

Beide sind seit 2023 Juso-Vorsitzende. Bei dem Treffen nannten sie ihre Themenschwerpunkte für die kommenden zwei Jahre. Dazu zählen soziale Umverteilung, eine starke SPD und eine linke Regierung nach der Abgeordnetenhauswahl am 20. September.

«Für uns steht fest, dass eine gerechte Gesellschaft nur durch Umverteilung zu erreichen ist», erklärte Lenke. Nötig seien «linke Visionen», um Berlin zu einer Stadt für alle zu machen. Diedrich kündigte an, die Berliner SPD gerade im Wahlkampf kritisch zu begleiten und Juso-Kandidierende sowie Juso-Themen nach vorn zu stellen.

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