Nach Vergewaltigungsvorwürfen in einem Jugendzentrum in Berlin-Neukölln hat Bildungs- und Jugendsenatorin Katharina Günther-Wünsch rasche Konsequenzen der Verantwortlichen im Bezirk angemahnt. «Es reicht nicht, Betroffenheit zu bekunden», sagte die CDU-Politikerin im Abgeordnetenhaus. Es gehe jetzt um «klare und spürbare Konsequenzen.»
Geklärt werden müssten die Verantwortlichkeiten im Jugendamt Neukölln und darüber hinaus. Eine Frage sei auch, wie der Bezirk eine lückenlose und unbefangene Aufarbeitung des Falls und den Schutz der Betroffenen sicherstelle.