Die erste Kinderschutzambulanz Brandenburgs in Potsdam zieht nach den ersten Monaten ihrer Arbeit eine positive Bilanz. «Wir haben nun etablierte Strukturen, auf die wir zur medizinischen Bewertung von Kindeswohlgefährdung zurückgreifen können», sagt Petra Degenhardt, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendchirurgie am Klinikum Ernst von Bergmann.
Wenn Kinder womöglich misshandelt oder missbraucht worden sind, können sie in einem geschützten Raum der Kinderschutzambulanz untersucht werden. Spielzeug, Bücher und etwa ein Puppenhaus sollen es dem Kind leichter machen.