In den knapp drei Jahren seit Beginn des Berliner Projektes Drugchecking sind 5.310 Rauschgift-Proben analysiert worden. Das waren im Durchschnitt etwa 150 Proben im Monat. Vor allem wurden verschiedene Partydrogen von Drogenkonsumenten zur kostenlosen Analyse abgegeben, wie aus einer Statistik des Senats als Antwort auf eine Grünen-Anfrage hervorgeht.
Das waren vor allem Amphetamine, also Aufputschmittel wie Ecstasy und Cathinon, das aus der Kathpflanze gewonnen wird. Dazu kamen Kokain und auch LSD oder künstliches Cannabis. Natürliches Cannabis wird nicht getestet. Das Projekt begann im Juli 2023.