Die europäischen Regierungen sollten nach den Worten des iranischen Oppositionspolitikers und letzten Schah-Sohns, Reza Pahlavi, aufhören, die Führung in Teheran zu beschwichtigen oder mit ihr zu verhandeln. Es dürfe nichts legitimiert werden, das den Staatsapparat an der Macht halte, sagte der 65-Jährige vor der Bundespressekonferenz in Berlin.
Nach den Worten von Pahlavi geht es um eine klare Veränderung. Die Menschen wollten, dass «die Monster», die Blut an den Händen haben, nicht länger an der Macht blieben. Es gebe in dem «Regime» keine Pragmatiker oder Reformer, sie seien nur «unterschiedliche Gesichter eines Regimes».