Füchse-Trainer hatte nach dem deutlichen Auswärtssieg bei der HSG Wetzlar gleich doppelten Grund zur Freude. Zum einen überzeugte sein Team nach zuletzt knappen Partien in der Handball-Bundesliga und im Pokal beim 34:25-Kantersieg. «Wir sind megahappy, wie souverän wir das bestritten haben und nie wirklich was anbrennen haben lassen. Das tut gut, ein Spiel auch mal entspannter zu gestalten», sagte der 30-Jährige.
Zum anderen konnte Siewert bei der schon zur Pause klaren Führung mehr rotieren und Leistungsträger entlasten. Bei dem dünnen Kader besonders wichtig. Denn schon am Donnerstag geht es daheim in der Champions League gegen polnischen Vertreter Wisla Plock weiter (18.45 Uhr/Dyn). Die Füchse spielen dann gegen «einen direkten Konkurrenten um die vorderen Plätze», so Siewert.