Brandenburgs neue Gesundheitsministerin Britta Müller sieht die Krankenhausreform auch als Chance für einen Umbau von Kliniken. «Die Kommunikation ist das A und O. Wenn wir das nicht schaffen, kommen solche falschen Botschaften in die Welt, dass Krankenhäuser schließen würden», sagte die parteilose Politikerin der «Märkischen Oderzeitung» (Samstag/Print).
Müller kritisierte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD). «Hier müssen wir viel besser kommunizieren als Karl Lauterbach», sagte sie. «Denn Veränderungen bieten auch Chancen und Vorteile für bedarfsgerechte Versorgungen in den Regionen.»