Nach dem Angriff auf sein Privatauto mit eingeritzten Hakenkreuzen sind Sicherheitsvorkehrungen zum Schutz des brandenburgischen Antisemitismusbeauftragten Andreas Büttner erhöht worden. Die 16.000-Einwohner-Stadt Templin setzt zudem eine Belohnung aus.
Büttner sagte der dpa, es gebe eine höhere Streifentätigkeit der Polizei in seinem Wohnort Templin. Außerdem stünden auch noch Sicherheitsgespräche mit der Polizei an. Zudem verstärkt das Ordnungsamt als Reaktion auf den Angriff seinen Streifendienst in den Abendstunden, wie Templins Bürgermeister Detlef Tabbert (BSW) der dpa sagte.