Als Johanna Elberskirchen 1919 mit ihrer Lebensgefährtin Hildegard Moniac nach Brandenburg zog, lag bereits ein bewegtes Leben hinter ihr: Sie hatte in Zürich Medizin und Recht studiert, im Tessin zusammen mit Anarchistinnen und Anarchisten, Mitgliedern der Lebensreform und Kunstschaffenden in Michael Bakunins „Villa Baronata“ gewohnt, war in der Schweiz steckbrieflich gesucht worden, hatte sich im Kaiserreich für Sozialdemokratie und Frauenrechte engagiert, war aktiv in der Homosexuellenbewegung und als Naturheilkundlerin gewesen. Sie eckte an, überforderte ihre Zeitgenossen und -genossinnen, reizte, schrieb und stritt. Erfahren Sie mehr über die Leben der Johanna Elberskirchen in diesem Auszug aus der MARK Brandenburg zum Thema "Romanzen in Brandenburg". | mehr
Beide fliehen 2015 aus Syrien und leben heute in Berlin. Die eine ist Gastronomin - der andere Oberarzt. Doch während die Unternehmerin für die Zukunft Syriens hofft, bangt der Arzt um seine Familie. | mehr
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Bei einer Genitalverstümmelung werden jungen Mädchen die Klitoris oder Vulvalippen abgeschnitten - auch in Deutschland. Zwei Frauen kämpfen seit Jahren dagegen. Nun wurden sie ausgezeichnet. | mehr