«Niemands Töchter» von Judith Hoersch ist ein fesselnder Roman über Familiengeheimnisse, Verluste und traumatische Mutter-Tochter-Beziehungen. Die Berliner Autorin und Schauspielerin erzählt die Geschichte von vier schicksalshaft miteinander verbundenen Frauen.
«Niemands Töchter» wird in vielfachen Rückblenden über einen Zeitraum von 40 Jahren erzählt und spielt hauptsächlich in Berlin und in der Eifel. Alma ist eine alleinstehende erfolgreiche Programmdirektorin, die sich in einer Sinnkrise befindet. Die ehemalige Balletttänzerin Isabell hadert dagegen mit ihrer Rolle als Mutter, die sie nicht auszufüllen vermag.