Berlins Regierender Bürgermeister, Kai Wegner (CDU), sieht im Islamismus die größte Gefahr für die queere Gemeinschaft in Deutschland. Das sei «ganz klar», sagte er auf einer Pressekonferenz, «und das muss auch gesagt werden, wenn es genauso ist». Wer nicht die Bereitschaft zeige, Probleme anzusprechen, der werde sie nicht lösen können. Weiterhin betonte er: «Die Regenbogenflagge gehört in die Mitte unserer Gesellschaft, sie gehört in die Mitte der Stadt.»
Der mutmaßliche Attentäter Abdul B. war am Samstagabend mutmaßlich aus islamistischen Motiven mit einem Kleintransporter in eine Menschenmenge am Rande des Christopher Street Day in Berlin gefahren. Eine Frau starb, 31 Menschen wurden zum Teil schwer verletzt.
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