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Rettungskräfte zeigen ihr Können – Woidke lobt Engagement

Wie funktioniert eigentlich die Erstversorgung nach einem Autounfall? / Foto: Frank Hammerschmidt/dpa
Wie funktioniert eigentlich die Erstversorgung nach einem Autounfall? / Foto: Frank Hammerschmidt/dpa

Erstversorgung live erleben, Einsatzfahrzeuge erkunden: In Cottbus geben Polizei, Feuerwehr und Co. auf der Blaulichtmeile Einblicke in ihre Arbeit. Der Ministerpräsident hat einen Wunsch.

Probesitzen auf einem Polizei-Motorrad oder den Rettern von der Feuerwehr bei der Erstversorgung über die Schulter schauen: All dies war auf der sogenannten Blaulichtmeile in Cottbus möglich. In diesem Jahr zeigten Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Hilfsorganisationen unter anderem Simulationen von Verkehrsunfällen, führten Rettungsgeräte vor und öffneten ihre Einsatzfahrzeuge. Mit dabei war auch Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD).

Bei seinem Besuch rief Woidke laut Staatskanzlei Brandenburg zu mehr gesellschaftlichen Engagement auf: «Unsere Gemeinschaft lebt von Menschen, die Verantwortung übernehmen.»

Respekt für die Blaulichtfamilie - Spenden für krebskranke Kinder

Die ganze Blaulichtfamilie habe eine besondere gesellschaftliche Bedeutung - und das schließt laut Woidke auch Familie und Angehörige mit ein. «Sie sind ein oft unsichtbarer, aber entscheidender Teil dieser starken Gemeinschaft.» Egal ob haupt- oder ehrenamtlich, leisteten sie einen unschätzbaren Beitrag für das Zusammenleben und verdienten unser aller Respekt.

«Dass die heutigen Einnahmen krebskranken Kindern zugutekommen, unterstreicht den besonderen Geist der Blaulichtfamilie – die Unterstützung anderer Menschen gerade in schwierigen Lebenssituationen», so Woidke. Bei der Veranstaltung in Cottbus präsentierten Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei zum vierten Mal ihre Einsatztechnik und gaben mit Vorführungen Einblicke in ihre Arbeit.

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