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Tarifabschluss in der ostdeutschen Textilindustrie: Löhne steigen, 350-Euro-Prämie

Tarifeinigung: Die Löhne der ostdeutschen Textilarbeiter steigen. (Symbolbild) / Foto: Jan Woitas/dpa
Tarifeinigung: Die Löhne der ostdeutschen Textilarbeiter steigen. (Symbolbild) / Foto: Jan Woitas/dpa

Für rund 13.000 Beschäftigte der ostdeutschen Textilindustrie gibt es 350 Euro Einmalzahlung sowie Lohnerhöhungen von 2,2% (Nov) und 2,3% (Juni 2027).

Die Beschäftigten der ostdeutschen Textilindustrie bekommen mehr Geld. In der dritten Tarifrunde sei ein Abschluss für die rund 13.000 Mitarbeiter der Branche erzielt worden, informierte der Verband der Nord-Ostdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie mit Sitz in Chemnitz. Neben einer Einmalzahlung von 350 Euro im Juli sollen die Löhne im November um 2,2 Prozent und zum 1. Juni 2027 um weitere 2,3 Prozent steigen. 

Der Verband ist zuständig für die ostdeutschen Bundesländer. Er hat rund 110 Mitglieder vor allem in Sachsen und Thüringen. Weit mehr als die Hälfte ihres Umsatzes macht die Branche in Ostdeutschland den Angaben zufolge mit technischen Textilien.

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