Die Verkehrsverwaltung will an der Kantstraße in Charlottenburg neue Fakten schaffen. Der umstrittene Radweg dort soll verschwinden. Stattdessen ist künftig eine gemeinsame Spur für Busse und Radfahrer vorgesehen, wie die Verwaltung von Verkehrssenatorin Ute Bonde (CDU) mitteilte. Der zuständige Stadtrat im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf sei über die geplante verkehrsrechtliche Anordnung informiert worden.
Über die Aufteilung der Fahrbahn gab es zuletzt immer wieder Diskussionen. Der sogenannte Pop-up-Radweg wurde während der Corona-Pandemie 2020 zwischen dem Bürgersteig und einer Parkspur eingerichtet.