Auch wenn die Waldbrandlage in Brandenburg noch ruhig ist, haben Hunderte Einsatzkräfte im Norden Brandenburgs für den Ernstfall trainiert. Die Monate von März bis Ende September gelten grundsätzlich als besonders waldbrandgefährdete Zeit.
Die Waldbrandgefahr war am Samstag vor allem in fünf östlichen Landkreisen auf die zweithöchste Stufe gestiegen. Am Sonntag entspannte sich die Situation laut aktuellen Berechnungen: Es herrschte überall nur noch ein geringes bis sehr geringes Risiko auf den Gefahrenstufen 1 und 2, wie aus Daten des Forstministeriums hervorging.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) kündigte für den Nachmittag Starkregen, Gewitter und Sturm an. In der Niederlausitz seien Unwetter nicht ausgeschlossen, teilte der DWD mit.