Vom Auftreten der Maul- und Klauenseuche in Brandenburg betroffene Bauern können mit finanziellen Hilfen rechnen. Die EU-Kommission hat diese auf Antrag des Bundesagrarministeriums zugesagt, wie das Ministerium mitteilte. Für die Unterstützung sollen Milchviehbetriebe in der Sperr- und Überwachungszone sowie alle schweinehaltenden Betriebe infrage kommen.
Die betroffenen Bauern könnten nun aufatmen, sagte der geschäftsführende Bundesagrarminister Cem Özdemir (Grüne). «Für sie sind die finanziellen Hilfen wichtig, um weitermachen zu können», sagte der scheidende Minister. Es sei immer sein Ziel gewesen, dass kein Betrieb wegen der Seuche aufgeben müsse.