Von kaum einem anderen See in Brandenburg geht eine solche Faszination aus wie vom Großen Stechlinsee. Doch selbst Wissenschaftler können ihn nur schwer ergründen - wie die Entwicklung um die Wasserqualität der letzten Jahre zeigt.
Tiefster See Brandenburgs
Mit fast 70 Metern gilt der Stechlinsee als der tiefste See Brandenburgs. Das Gewässer ist zudem überregional bekannt für sein klares Wasser. Der Name Stechlin kommt vom slawischen Begriff «Steklo» für Glas. Sichttiefen von acht bis zehn Metern sind laut dem Leibniz-Institut für Gewässerökologie keine Seltenheit. Auch eine Tauchbasis gibt es an dem See.