Imker im Landkreis Dahme-Spreewald müssen wegen des Ausbruchs der Tierseuche Amerikanische Faulbrut Proben von ihren Bienenvölkern entnehmen und zur Untersuchung abgeben. Das teilte das Amt für Veterinärwesen und Verbraucherschutz beim Landkreis mit. Betroffen seien 109 bei der Behörde registrierte Bienenstandorte mit 410 Völkern.
Die Bienenhalter und Bienenhalterinnen sollen der Auflage bis zum 30. August nachkommen. Ziel sei es, die Ausbreitung der Seuche zu verhindern.
Nach dem Ausbruch der Amerikanischen Faulbrut am 13. Juli in der Nähe von Mittenwalde wurden den Angaben zufolge weitere Fälle amtlich bestätigt: In den zwei Sperrbezirken sind sieben Bienenstandorte mit 40 Völkern betroffen.