Die Tischtennis-Frauen des TTC Berlin Eastside reisen aus Protest gegen das Vorgehen des europäischen Verbandes ETTU ohne ihre Stars zum Final-Four-Turnier in der Champions League. «Wir werden zum gegenwärtigen Zeitpunkt das Turnier nicht supporten, da wir gegen dieses Final 4 sind», sagt Eastside-Manager Andreas Hain vor dem Halbfinalspiel gegen den Gastgeber und Favoriten KTS Enea Siarkopol Tarnobrzeg (19.00 Uhr).
Das Finale in Polen bietet laut Hain dem Frauen-Tischtennis keine ausreichende Plattform und werde zum Verlustgeschäft für die Vereine. Eastside selbst hatte den Vorschlag eingebracht, das Finalturnier der Männer und Frauen gemeinsam an einem Ort auszuführen.