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Füchse Berlin verlieren in Max-Schmeling-Halle 31:33 gegen Industria Kielce

Füchse Berlin verlieren in Max-Schmeling-Halle 31:33 gegen Industria Kielce
Welthandballer Mathias Gidsel war einmal bester Schütze der Berliner (Archivbild) / Foto: Andreas Gora/dpa
Von: DieBrandenburger News
Die Füchse Berlin verlieren in der Champions League erstmals daheim. Die Pleite gegen Kielce ist aber zu verkraften, weil die Viertelfinal-Qualifikation schon vorher feststand.

Rückschlag für die Füchse im Kampf um den Gruppensieg in der Champions League. Der Bundesligist verlor am vor 8611 Zuschauern in der Max-Schmeling-Halle gegen den polnischen Meister Industria Kielce 31:33 (13:15). Damit könnte Aalborg noch an den Füchsen vorbeiziehen. Der deutsche Meister war allerdings schon vor der Partie für das Viertelfinale qualifiziert. Beste Berliner Werfer waren Mathias Gidsel mit zehn und Tobias Gröndahl mit neun Toren.

Von Schonung wegen der vorzeitigen Qualifikation war nichts zu sehen. Die Berliner hatten allerdings zunächst Probleme gegen die sehr physische Abwehr der Polen eine Lücke zu finden – meist gelang dies nur Gidsel. Schnell lagen die Berliner 3:6 zurück, glichen aber prompt mit einem 3:0-Lauf wieder aus.

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Entscheidung erst in letzter Minute

Aber insgesamt ließen sie zu viel liegen. Sie hatten zudem Pech mit dem serbischen Schiedsrichter-Duo, was so manche sehr fragwürdige Entscheidung zu Ungunsten der Berliner fällten. Der Rückstand wuchs nach der Pause sogar auf vier Tore an (13:17). Doch die Füchse kämpften, verteidigten nun offensiver und brachten Kielce aus dem Tritt. In der 48. Minute gingen die Berliner sogar wieder in Führung (26:25). Es blieb bis zum Ende eng. Die Entscheidung fiel erst 22 Sekunden vor Ende, als Daniel Dujshebaev für die Gäste zum 30:32 traf.

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