Das Rolls-Royce-Werk in Brandenburg soll nach dem Willen der Landesregierung und des Unternehmens zu einem Schlüsselstandort der europäischen Luftfahrtindustrie werden. Ministerpräsident Dietmar Woidke, der Rolls-Royce-Chefstratege Dominic Horwood und der Chef von Rolls-Royce Deutschland, Dirk Geisinger, unterzeichneten eine Absichtserklärung zum Ausbau des Standorts Dahlewitz in Blankenfelde-Mahlow. Woidke besucht für mehrere Tage Großbritannien.
«Die Entscheidung von Rolls-Royce, seine Zukunft weiterhin eng mit Dahlewitz und dem Land Brandenburg zu verbinden, ist ein starkes Signal für unseren Industriestandort», sagte Woidke nach Angaben der Staatskanzlei. Horwood sagte, es gehe darum, bestehende Triebwerksprogramme umzusetzen und Positionen auf zivilen und militärischen Plattformen der nächsten Generation zu gewinnen.