Brandenburgs Innenminister René Wilke (parteilos) wird sich am Donnerstag (21.) in Spremberg mit Vertretern von Lausitz-Kommunen über ein Erstarken des Rechtsextremismus austauschen. Das kündigte am Nachmittag die sogenannte Lausitzrunde an, deren Sprecherin die Spremberger Bürgermeisterin Christine Herntier (parteilos) ist. Das Arbeitsgespräch (13.00 Uhr) sei für zwei Stunden angesetzt, wie es hieß.
Die Lausitzrunde ist ein kommunales Bündnis aus Dutzenden Städten und Gemeinde aus Brandenburg und Sachsen, das den Strukturwandel in der Region als Folge des Kohleausstiegs eng begleitet. Bei dem Gespräch mit dem Innenminister wollen auch die Bürgermeister von Guben, Senftenberg und Großräschen dabei sein sowie der Rathauschef der sächsischen Gemeinde Lohsa.