Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hat anlässlich des Volkstrauertags der Opfer von Kriegen in der Welt gedacht. «Der Krieg zerstört Lebensläufe, reißt Familien auseinander, zerstört Kulturgüter und hinterlässt überall verbrannte Erde», sagte Woidke laut einer Mitteilung der Staatskanzlei. Hinter jedem Opfer stecke ein «ganz persönliches Schicksal».
Krieg wieder «bittere Realität»
Angesichts des unermesslichen Leids von Kriegen wies Woidke auch auf die aktuellen internationalen Konflikte hin. «Wo wir vor einigen Jahren dachten, dass Kriege in unserer modernen Welt kaum noch ein Mittel zur Konfliktlösung sein können, wurden wir mit der bitteren Realität eines Besseren belehrt.» Seit Jahre tobe der Krieg in der Ukraine. Hinzu komme «der Angriff der Terrororganisation Hamas auf Israel», führte Woidke weiter aus.