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LIT:potsdam bringt Autorenlesungen und Poetry-Slams in Brandenburger Schulen

35 Veranstaltungen gibt es bei der LIT:potsdam an Schulen. (Symbolbild) / Foto: Fernando Gutierrez-Juarez/dpa
35 Veranstaltungen gibt es bei der LIT:potsdam an Schulen. (Symbolbild) / Foto: Fernando Gutierrez-Juarez/dpa

LIT:potsdam bietet bis 5. Juli 35 Schultage mit Lesungen und Poetry-Slam-Workshops in Brandenburger Schulen.

Bekannte Autorinnen und Autoren kommen für Lesungen und Poetry-Slam-Workshops in Brandenburger Schulklassen. Im Rahmen des Literaturfestivals LIT:potsdam starten am Montag die Schultage mit 35 Veranstaltungen bis zum 5. Juli.

Mit dabei sind vielfach ausgezeichnete Autorinnen und Autoren von Kinder- und Jugendbüchern: unter anderem Markus Orths, bekannt für die Kinderbuchreihe «Crazy Family», Katja Reider, bekannt für ihre Reihe «Kommissar Pfote» und Martin Verg, Mitautor der Wissensreihe «Superchecker». Aus Berlin reisen unter anderem Martin Muser, Autor der Trilogie «Kannawoniwasein!» und Martina Wildner, Autorin von «Königin des Sprungturms», an. Kuratiert hat das Programm für verschiedene Jahrgänge und Schulformen der Kinderbuchautor Martin Klein.

Mehrere Poetry-Slam-Workshops geplant - unter anderem in Cottbus

Die Schriftstellerinnen und Schriftsteller lesen unter anderem für Erst- und Zweitklässler in einer Grundschule in Teltow-Ruhlsdorf, für Siebt- bis Neuntklässler einer Gesamtschule in Werder und Fünft- bis Zehntklässler einer Förderschule mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung in Potsdam. 

Außerdem sind mehrere Poetry-Slam-Workshops geplant, neben Potsdam in diesem Jahr auch in Cottbus. Die Slam-Poeten Bas Böttcher und Lucia Lucia werden mit den Jugendlichen arbeiten und anschließend ihre Ergebnisse präsentieren.

Das Literaturfestival LIT:potsdam läuft vom 30. Juni bis 5. Juli in Potsdam und steht unter dem Motto «Die Sprache der Sterne». Erwartet werden zum Beispiel Frank Schätzing, Judith Hermann, Christoph Ransmayr und Ulrich Woelk. 

Das Thema soll die Veranstaltungen dramaturgisch verbinden. «Literatur wird dabei zum Medium der Erkundung von Inner Space und Outer Space, von Gegenwart und Vorstellungskraft», heißt es von den Veranstaltern. Literaturkritiker Denis Scheck übernimmt zum vierten Mal die künstlerische Leitung des Festivals.

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