Handys sind in Berliner Gefängnissen verboten - und doch werden Hunderte hineingeschmuggelt. Um diese aufzuspüren, setzt die Senatsjustizverwaltung auch auf Hunde. Die justizeigene Hundestaffel wird nach ihren Angaben durch drei Hunde verstärkt, die auf das Erschnüffeln von Datenträgern wie Handys, Speicherkarten, CDs oder USB-Sticks konditioniert wurden.
Die Hunde werden bei Durchsuchungen in den Haftanstalten eingesetzt, um Beweismittel zu finden, die für Menschen schwer zu entdecken sind - beispielsweise, weil sie in Schubladen mit viel Kleinkram versteckt sind.