In einer konzertierten Aktion haben Strafverfolgungsbehörden in Deutschland, den USA und Großbritannien zusammen mit Microsoft den globalen Cyberkriminalitätsdienst RedVDS zerschlagen. Das bestätigten die Zentralstelle für Internet- und Computerkriminalität (ZIT) bei der Generalstaatsanwaltschaft in Frankfurt sowie das Landeskriminalamt Brandenburg in einer gemeinsamen Erklärung.
Die Ermittler gehen von Hunderten Geschädigten in Deutschland aus, in Brandenburg von einer unteren zweistelligen Zahl. Das LKA Brandenburg übernahm die Führung der Ermittlungen, weil es auch dort Geschädigte gibt.