Im ersten Monat des Berliner Waffen- und Messerverbots in allen Bussen und Bahnen hat die Polizei rund 80 gefährliche Gegenstände sichergestellt. Darunter befanden sich 53 Messer und zwei Schusswaffen (Stichtag: 11. August), wie die Polizei auf Anfrage der Deutschen-Presse-Agentur mitteilte. In 27 Fällen habe es sich um andere verbotene gefährliche Gegenstände gehandelt.
In der Hauptstadt gilt seit dem 17. Juli im öffentlichen Nahverkehr ein generelles Waffen- und Messerverbot. Damit sind nicht nur im Fernverkehr Messer aller Art verboten, sondern dauerhaft auf allen Bahnhöfen sowie in Bussen und Bahnen.