Nach dem Angriff einer Gruppe Vermummter auf eine Kundgebung gegen rechts im ostbrandenburgischen Bad Freienwalde wächst die Sorge vor weiterer Gewalt gegen Veranstaltungen für Toleranz und Vielfalt. Mehrere Initiativen riefen zugleich zum verstärkten Engagement für eine tolerante Gesellschaft auf.
Die Polizei bildete zur Aufklärung des Angriffs eine Ermittlungsgruppe unter Federführung des Staatsschutzes, der für politisch motivierte Straftaten zuständig ist. Die Täter - rund zehn bis 15 Angreifer - sind noch nicht gefasst.