Ärzte, Apotheker und andere Akteure der Brandenburger Gesundheitsversorgung haben sich vor dem Internationalen Tag gegen Rassismus klar für Toleranz und Vielfalt ausgesprochen. In einer gemeinsamen Resolution, die am Mittwoch veröffentlicht wurde, heißt es: «Hass, Gewalt und Hetze, Intoleranz, Rassismus, Antisemitismus, Extremismus, Diskriminierung und die Ablehnung demokratischer Werte stellen nicht nur eine konkrete Gefahr für viele Menschen innerhalb unserer Gesellschaft dar, sondern gefährden auch die gesundheitliche und pflegerische Versorgung in unserem Land. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Migrationsgeschichte sind für unsere Gesundheitsversorgung unverzichtbar!» Ohne Beschäftigte mit Migrationsgeschichte kein funktionierendes Gesundheitswesen
Zu den Unterzeichnern des Papiers gehören unter anderem die Landeskrankenhausgesellschaft, die Landesärztekammer, der Verband der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes der Länder Brandenburg und Berlin sowie das Brandenburger Gesundheitsministerium.