Die Vorbereitungen auf das Bürgerbeteiligungsverfahren zur Zukunft des Tempelhofer Felds sind einen Schritt weiter. Die Teilnehmer für die sogenannten Dialogwerkstätten sind inzwischen ausgewählt worden, wie Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen am Montag mitteilte.
Zunächst war dafür eine Stichprobe von 20.000 Personen ab 16 Jahren aus dem Einwohnermelderegister angeschrieben und um die Teilnahme gebeten worden. Knapp 1000 Personen bekundeten ihr Interesse, 275 davon wurden im nächsten Schritt ausgelost.