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1. Mai in Berlin: Wegner zieht positive Bilanz

Berlins Innensenatorin Spranger spricht von einem «weitgehend friedlichen» 1. Mai. / Foto: Sebastian Christoph Gollnow/dpa
Berlins Innensenatorin Spranger spricht von einem «weitgehend friedlichen» 1. Mai. / Foto: Sebastian Christoph Gollnow/dpa

Rund 5.300 Polizisten sorgten am 1. Mai in Berlin für Sicherheit. Innensenatorin Spranger lobt das Einsatzkonzept und hebt den friedlichen Verlauf hervor.

Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) und Innensenatorin Iris Spranger (SPD) haben eine positive Bilanz zu den Demonstrationen und anderen Veranstaltungen am 1. Mai gezogen. «Der 1. Mai in Berlin war friedlich», hieß es von Wegner im Internetportal X. «Das ist auch ein großer Erfolg der besonnenen und konsequenten Planung und Vorbereitung unserer Polizei und Feuerwehr.»

Spranger betonte, der Tag sei «weitgehend friedlich» verlaufen. Das lange vorbereitete Einsatzkonzept sei aufgegangen mit einer angepassten Deeskalationsstrategie und verstärkten Maßnahmen zum Schutz von Demonstrationen und Festen etwa vor Amokfahrten. 

5.300 Polizisten seien im Einsatz gewesen, darunter mehr als 2.000 aus anderen Bundesländern und von der Bundespolizei. Mehr als 60.000 Menschen hätten sich in Grünanlagen und Parks aufgehalten. Die Polizei habe auch gezeigt, Straftaten würden konsequent verfolgt und rechtsstaatlich geahndet.

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