Mit einem Spatenstich der schwedischen Königin Silvia ist der Bau eines neuen Childhood-Hauses an der Berliner Universitätsklinik Charité gestartet worden. In Childhood-Häusern werden Kinder und Jugendliche, die sexualisierte Gewalt erfahren haben, bei juristischen Verfahren unterstützt. Die Einrichtung gibt es in der Hauptstadt bereits seit 2020, sie bekommt nun ein eigenes Gebäude, das im Dezember 2025 eröffnet werden soll.
Die Häuser werden international durch die von Königin Silvia vor 25 Jahren gegründete World Childhood Foundation gefördert. «Leider ist die Welt nicht sicherer geworden, insbesondere für Kinder und Jugendliche», sagte die Königin.