Die Polizei zieht zu den Veranstaltungen rund um den Jahrestag zum Ende des Zweiten Weltkriegs in Berlin eine überwiegend positive Bilanz. Insgesamt seien die Gedenkveranstaltungen und Versammlungen «weitgehend störungsfrei» verlaufen, sagte ein Sprecher der Berliner Polizei.
Am Samstag sei es insgesamt zu 17 Strafanzeigen sowie 33 Ordnungswidrigkeiten gekommen: Anzeigen gab es demnach unter anderem wegen Körperverletzung, tätlicher Angriffe oder der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Am Freitag waren es demnach 10 Strafanzeigen. «Insgesamt verliefen die beiden Tage abgesehen davon überwiegend störungsfrei und friedlich», hieß es in einem Post auf X.
Verschiedene russische und deutsche Gruppen und Initiativen erinnerten mit Kundgebungen und Demonstrationen am Freitag und Samstag an das Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa und die Befreiung von der Nazi-Herrschaft im Mai 1945.