Wo geht es lang zur Brandenburg-Halle 21A? Wer sich in den Messegebäuden der Grünen Woche (16. - 25. Januar 2026) am Funkturm in Berlin zurechtgefunden hat, kann sich entscheiden: Sind Beelitzer Spargel, Spreewaldgurke und Eberswalder Wurst interessant oder doch lieber ein paar Nischenprodukte wie Tempeh aus Sojabohnen und Bio-Öle.
Was bietet die Brandenburg-Halle jetzt zehn Tage lang rund um Ernährung und Landwirtschaft?
- Für den Appetit: Reihenweise kostenlose Häppchen gibt es an den Messe-Ständen inzwischen kaum noch. Kostproben kosten oft ein paar Euro. Das Angebot brandenburgischer Unternehmen reicht von Wurst, Brot und Honig bis zu Bier, Wein und Gin.
- Mit Prominenz: Am Montag werden zum Brandenburg-Tag bei der Messe Ministerpräsident Dietmar Woidke und Agrarministerin Hanka Mittelstädt (beide SPD) einen Rundgang machen. Auch der Erntekönig, Landwirt Christian Braune, wird dabei sein. Brandenburg hat zum ersten Mal einen Mann als Erntehoheit.
- Ab an den Herd: Als Besuchermagnet der Grünen Woche gilt das Brandenburger Kochstudio. Spitzenköche der Landgastronomie sollen in der Showküche manches Lieblingsrezept verraten, wie der Agrarmarketingverband Pro Agro ankündigte.