Nach einem Abflauen der Vogelgrippe-Welle ist die Tierseuche bei einem Putenmast-Betrieb mit 18.000 Tieren im Kreis Märkisch-Oderland ausgebrochen. Die Tiere müssen getötet werden.
Das Friedrich-Loeffler-Institut als nationales Referenzlabor bestätigte das Virus, wie das Agrarministerium am Nachmittag mitteilte. Seit Oktober ist es der 16. Vogelgrippe-Fall in Betrieben in Brandenburg.
Die nun betroffene Putenmast liegt laut Kreisverwaltung bei Manschow, einem Ortsteil der Gemeinde Küstriner Vorland, nicht weit von der polnischen Grenze entfernt. Eine Sperrzone mit Auflagen für Geflügelhalter wird eingerichtet.