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Streiks bei Lufthansa-Gruppe: Am BER erneut rund 40 Starts und Landungen gestrichen

Passagiere sollten sich vorab über ihren Flugstatus informieren. (Symbolbild) / Foto: Julian Degler/dpa
Passagiere sollten sich vorab über ihren Flugstatus informieren. (Symbolbild) / Foto: Julian Degler/dpa

Ufo ruft Flugbegleiter zu zweitägigem Streik auf. Rund 40 Lufthansa-Starts und -Landungen am BER fallen aus, Eurowings fliegt planmäßig.

Auch heute fallen wieder zahlreiche Flüge am BER wegen eines Streiks bei der Lufthansa-Gruppe aus. Wie schon gestern wurden auch für heute knapp 40 Starts und Landungen von Lufthansa gestrichen, wie auf der Internetseite des BER zu sehen ist. Die Lufthansa-Tochter Eurowings bietet alle Flüge vom und zum BER planmäßig an. 

Dieses Mal hat die Gewerkschaft Ufo die Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter aufgerufen, die Arbeit für zwei Tage bis einschließlich Donnerstag niederzulegen. Sie lösen damit nahtlos die Piloten ab, die zuvor für zwei Tage den Flugverkehr der Lufthansa in weiten Teilen lahmgelegt haben. 

Die Streikwelle bei der Lufthansa-Gruppe wird nach aktuellem Stand noch bis Freitag andauern. Denn die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) kündigte gestern Abend weitere Arbeitsniederlegungen bei der Lufthansa, der Tochter CityLine und dem Ferienflieger Eurowings an. Bestreikt werden sollen Flüge, die in diesem Zeitraum von deutschen Flughäfen starten. Ausgenommen sind Flüge zu Zielen im Nahen Osten. Der Ferienflieger Eurowings wird den Angaben der Gewerkschaft zufolge nur am Donnerstag bestreikt.

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