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Ostdeutsche Bauindustrie: Auftragseingang 2025 um 15,9 Prozent auf 22,4 Mrd. Euro gestiegen

Die Baukonjunktur im Osten zeigt Zeichen der Erholung. (Archivbild) / Foto: Elisa Schu/dpa
Die Baukonjunktur im Osten zeigt Zeichen der Erholung. (Archivbild) / Foto: Elisa Schu/dpa

Auftragseingang im ostdeutschen Bauhauptgewerbe stieg 2025 um 15,9% auf 22,4 Mrd. Euro; Umsatzerlöse nominal +3,3%, real -0,3%.

In der ostdeutschen Baubranche scheint es nach etlichen schwierigen Jahren wieder aufwärtszugehen. Der Auftragseingang habe sich 2025 positiv entwickelt und die Umsätze seien in etwa stabil geblieben, teilte der Bauindustrieverband Ost mit. Er bezog sich auf Daten des Statistischen Bundesamtes.

«Die Nachfrage nach Bauleistungen hat 2025 insgesamt angezogen, die Bautätigkeit wird dem zeitlich versetzt folgen, so dass die bisherige konjunkturelle Abwärtsbewegung im Grunde gestoppt werden konnte», erklärte der Hauptgeschäftsführer Robert Momberg. 

Das Auftragsvolumen im ostdeutschen Bauhauptgewerbe habe sich auf rund 22,4 Milliarden Euro summiert - ein Plus von 15,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahreswert. Die stärksten Zuwächse hätten der Wohnungsbau (plus 29,3 Prozent) und der Wirtschaftsbau (plus 26,7 Prozent) verzeichnet. Dagegen verharrten die Aufträge des öffentlichen Baus auf dem Niveau des Vorjahres.

Die Umsatzerlöse von 23,6 Milliarden Euro lagen nominal 3,3 Prozent über dem Vorjahresniveau. Real - das heißt: preisbereinigt - seien die Umsätze um 0,3 Prozent zurückgegangen, teilte der Verband mit.

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