Niedrigwasser und hohe Temperaturen sind aus Sicht eines Experten Stressfaktoren für Fische und andere Lebewesen in Flüssen. Eine Gefahr: Der Sauerstoffgehalt sinkt.
Teils sei in Gewässern die Marke von 25 Grad geknackt worden, sagte der Fischökologe Christian Wolter vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei der Deutschen Presse-Agentur. Forellen und Quappen etwa seien bereits bei Temperaturen ab 20 Grad gestresst – anders als Karpfen, die auch 30 Grad tolerierten.