Rund zweieinhalb Wochen nach dem Nachweis der Maul-und Klauenseuche (MKS) bei einer Büffelherde dauern die Untersuchungen von Tierproben im Labor an. Entwarnung gibt es nach wie vor nicht.
«Die Beprobungen laufen weiter, auch von Wildtieren», sagte der Sprecher des Agrarministeriums, Matthias Bruck, am Vormittag. «Es ist Geduld angesagt.»
Es müssen neben Tierbeständen in der eingerichteten Schutz- und Überwachungszone um den Ausbruchsort auch Wildtiere untersucht werden. Nötig seien 200 getestete Proben von Wildtieren, sagte Bruck. «Man ist da auf einem guten Weg.»