«Gute Zeiten, schlechte Zeiten»-Schauspielerin Maria Wedig hat eine Teenager-Tochter und ein kleines Baby. Sie empfindet das manchmal als Spagat, aber auch als sehr bereichernd, wie sie RTL zum Ausklang ihrer Babypause sagte.
«Was soll ich lange um den heißen Brei reden», so die 40-Jährige im Interview des Senders. «Es ist sehr fordernd. Damit will ich nicht sagen, dass es mit zwei kleinen Kindern nicht so wäre, aber da die Interessen und Ansprüche meiner Kinder altersbedingt so weit auseinanderklaffen, zerreißt es mich manchmal, bei dem Spagat, beiden gerecht zu werden.»
Wedig erläuterte: «Es schmerzt mich hin und wieder sehr, meiner Tochter gerade nicht die Aufmerksamkeit schenken zu können, die ich ihr gerne geben würde. Kleine Kinder können sich an die turbulente Zeit, wenn ein neues Geschwisterchen dazukommt, nicht erinnern, aber meine Tochter erlebt diese Zeit mit allen Aufs und Abs sehr bewusst. Aber wie alles im Leben, ist es eine Phase und wird vergehen. Außerdem sind wir ziemlich erfinderisch geworden, jedes noch so kleine Zeitfenster für uns zu nutzen.»